Fertighaus - Branche beschäftigt sich mit Umwelt Recourcen
Mit einem ökologisch gebauten Fertighaus die Umwelt schonen
Zu den größten Klimasündern neben dem Auto- und Flugverkehr sowie der Industrie gehören schlecht gedämmte private und öffentliche Häuser. Unzureichend isolierte Fenster und Wände sorgen dafür, dass man im wahrsten Sinne des Wortes Geld zum Fenster hinauswirft, weil die teuer erzeugte Wärme nach draußen verschwindet. Zudem steigt dadurch der Verbrauch von Öl und Gas immer weiter, durch die Verbrennung der fossilen Energieträger entstehen klimaschädliche Gase. Ein Fertighaus, das mit einer praktisch luftdichten Hülle versehen wird, macht mit dieser Verschwendung von Geld und Recourcen Schluss. Ein modernes Fertighaus braucht nur einen Bruchteil der Heizenergie, die für einen unzureichend gedämmten Altbau aufgewendet werden muss.
Zusätzliche positive Effekte für die Umwelt ergeben sich durch die Nutzung regenerativer Energien. Wärmepumpen zum Beispiel lassen sich besonders effektiv in Verbindung mit einer Fußbodenheizung betreiben, die im Neubau ohne Probleme realisiert werden kann. Der nachträgliche Einbau einer solchen Flächenheizung in ein bestehendes Gebäude ist hingegen nur mit großem Aufwand möglich. Das Fertighaus, das von vornherein auch unter Aspekten des Umweltschutzes geplant wird, hat hier also eindeutig die Nase vorn. Hinzu kommt, dass die Fertighaus - Branche in hohem Maße auf nachwachsende Rohstoffe und natürliche Materialien setzt. Das ist gut für die Umwelt und wirkt sich zudem positiv auf das Wohnklima im Inneren des Fertighauses aus.
